Alle Beiträge zum Thema »Gefühle & Emotionen«

Der Unterschied zwischen Fühlen und Leiden – und warum er dein Leben verändern kann

Wir kennen das alle: Etwas ist in unserem Leben geschehen, was wir gerne anders gehabt haben würden: Eine Trennungen, eine Kündigung oder eine Krankheit. Im Folgenden haben wir unterschiedliche Gefühle, wir sind beispielsweise traurig, wütend oder enttäuscht. Und wir jammern und leiden. Ist es das Gleiche für dich?

In meiner Arbeit als Beziehungspsychologe war diese Differenzierung unglaublich wichtig und für viele meiner Klienten – ob für Frauen oder für Männer im Trennungsprozess die Voraussetzung für Veränderungen zum Positiven.

Den Unterschied zwischen dem Fühlen und dem Leiden/Jammern zu kennen hilft dir unter anderem dabei:

  • Weniger zu leiden und zu jammern
  • Schmerzhafte Phasen, wie eine Trennung, schneller zu überwinden und zu verarbeiten
  • Psychisch bedingte körperliche Erkrankungen zu vermeiden
  • Glücklicher und befreiter zu leben.

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Tipps (Bücher, Videos, Seminar) rund um Gefühle und Emotionen

Freude Gefühle Frau

Wir fühlen jeden Tag tausende Gefühle: Freude, Ekel, Wut, Trauer und so weiter. Leider verlernen wir häufig einen guten Umgang mit Ihnen: Irgendwann in der Kindheit wird uns vorgelebt, dass man nicht so viel Gefühle ausdrücken sollte und die Gefühle werden bewertet und unterdrückt.

So verlieren wir den Zugang zu den so wichtigen Emotionen. Hier auf der Seite habe ich einige Bücher, Filme, Videos, Podcasts etc. zusammengestellt. Als Inspiration für alle, die mehr über Gefühle oder Ihre Gefühlswelt erfahren möchten.

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Beziehungsleben Leseprobe 1/3: Warum wir selbst unsere Gefühle machen

In diesem dreiteiligen Artikel (Teil 1, Teil 2, Teil 3) stelle ich eine Leseprobe meines Buches Beziehungsleben vor. Es ist ein Ausschnitt aus Kapitel 4 mit dem Titel »Das ärgert mich, macht mich wütend oder traurig«. In dem Buch geht es um Selbstverantwortung und wie es uns gelingen kann, selbst für eine erfüllende Partnerschaft zu sorgen – ohne unseren Partner verändern zu müssen.

In dieser Leseprobe dreht sich alles um Gefühle, unter dem Aspekt der Selbstverantwortung. Das erwartet dich: Wie entstehen Gefühle in uns und wer trägt die Verantwortung dafür? Wie kann es uns gelingen, weniger negative Gefühle zu haben und diese schneller wieder gehen zu lassen? Und was können wir tun, um uns emotional weniger ausgeliefert zu fühlen, anderen Menschen gegenüber oder in bestimmten Situationen?
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Beziehungsleben Leseprobe 2/3: Wer macht unsere Gefühle?

In diesem dreiteiligen Artikel (Teil 1, Teil 2, Teil 3) stelle ich eine Leseprobe meines Buches Beziehungsleben vor. Es ist ein Ausschnitt aus Kapitel 4 mit dem Titel »Das ärgert mich, macht mich wütend oder traurig«. In dem Buch geht es um Selbstverantwortung und wie es uns gelingen kann, selbst für eine erfüllende Partnerschaft zu sorgen – ohne unseren Partner verändern zu müssen.

In dieser Leseprobe dreht sich alles um Gefühle, unter dem Aspekt der Selbstverantwortung. Das erwartet dich: Wie entstehen Gefühle in uns und wer trägt die Verantwortung dafür? Wie kann es uns gelingen, weniger negative Gefühle zu haben und diese schneller wieder gehen zu lassen? Und was können wir tun, um uns emotional weniger ausgeliefert zu fühlen, anderen Menschen gegenüber oder in bestimmten Situationen?
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Beziehungsleben Leseprobe 3/3: Selbstverantwortung für Gefühle

In diesem dreiteiligen Artikel (Teil 1, Teil 2, Teil 3) stelle ich eine Leseprobe meines Buches Beziehungsleben vor. Es ist ein Ausschnitt aus Kapitel 4 mit dem Titel »Das ärgert mich, macht mich wütend oder traurig«. In dem Buch geht es um Selbstverantwortung und wie es uns gelingen kann, selbst für eine erfüllende Partnerschaft zu sorgen – ohne unseren Partner verändern zu müssen.

In dieser Leseprobe dreht sich alles um Gefühle, unter dem Aspekt der Selbstverantwortung. Das erwartet dich: Wie entstehen Gefühle in uns und wer trägt die Verantwortung dafür? Wie kann es uns gelingen, weniger negative Gefühle zu haben und diese schneller wieder gehen zu lassen? Und was können wir tun, um uns emotional weniger ausgeliefert zu fühlen, anderen Menschen gegenüber oder in bestimmten Situationen?
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Das Milchtüten-Modell: Selbstverantwortung für Gefühle | TED-Talk (Video)

Ich wurde als Speaker zur TEDx-Konferenz in Münster Ende September 2017 eingeladen. In meinem Vortrag dort geht es um die Selbstverantwortung für das, was wir fühlen. Anhand meines Milchtüten-Modells gebe ich einen kleinen Einblick, Impulse und erste Lösungsansätze.
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Warum wir den »Kampf« gegen unsere Gefühle nie gewinnen werden, außer…

Kennst du das? Dich überkommt ein bestimmtes, negatives Gefühl und du möchtest diese Gefühlswelt möglichst schnell wieder verlassen.

  • Vielleicht bist du todtraurig, weil dich dein Partner verlassen hat.
  • Oder bist wütend, weil dein Chef deinen schmierigen Kollegen befördert hat und nicht dich.
  • Oder du fühlst dich hilflos, weil sich dein Partner in eine jüngere Frau verliebt hat und sich trennt – vielleicht. Diese Unsicherheit und Ohnmacht beherrscht alles und legt sich wie ein Schleier über dich und du weißt nicht, wie es weitergehen soll.

Egal welches „unangenehme“ Gefühl vorhanden ist, meist bewirkt unsere Abwehrstrategie dieses Gefühl loszuwerden genau das Gegenteil! Warum das so ist und wie wir unsere Gefühle zu unseren Freunden machen können, erfährst du in diesem Beitrag.
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Warum fällt es Männern schwer über Gefühle zu sprechen und diese zu zeigen, gerade auch in Beziehungen?

Der Beitrag soll helfen den Umgang von Männern mit Gefühlen besser zu verstehen. Warum haben es Männer im Vergleich zu Frauen im Schnitt schwererer Emotionen, vor allem die sogenannten »schwachen« wie Trauer, Schwäche oder auch Sensibilität zu zeigen? Woher kommt das? Warum unterscheidet dies sich so grundlegend von Frauen?

Es geht also darum ein Verständnis für den unterschiedlichen Umgang mit Emotionen zu wecken; und dies ganz ohne Wertung, dass das eine oder anderer besser oder schlechter ist! Und wichtig: Es gibt keine männlichen oder weiblichen Emotionen, alle sind menschliche Emotionen. Nur in der Zuschreibung zu einem Geschlecht unterscheiden sich diese eben häufig.
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Warum eine Beziehung mit einem Mutter-Sohn oder einer Vater-Prinzessin schwierig ist, außer…

Dieser Beitrag beschreibt nicht ein grundlegendes Thema zwischen Mann und Frau, sondern eine besondere Konstellation in einer Paarbeziehung.

Warum kann eine Beziehung mit einem Mutter-Sohn oder einer Vater-Prinzessin schwierig sein? Außer … ein Mutter-Sohn und eine Vater-Prinzessin sind ein Paar. Warum dies gut funktionieren kann, liest du am Ende des Beitrags. In meiner Paarberatung sitzen mir – neben dem physisch anwesenden Paar – häufig noch weitere Menschen gegenüber. Hinter der Frau steht ihr Vater (natürlich nicht physisch) und hinter dem Mann die eigene Mutter.

In diesem Blogbeitrag möchte ich darauf eingehen, warum es in Beziehungen zu Schwierigkeiten kommen kann, wenn das gegengeschlechtliche Elternteil eine zu intensive Beziehung bzw. einen zu starken bewussten oder unbewussten Einfluss auf deren erwachsene Tochter oder Sohn hat. Wichtig ist mir zu betonen, dass eine Beziehung mit einem »Mutter-Sohn« oder einer »Vater-Prinzessin« nicht zwingend zu Problemen in der Partnerschaft führen muss – sondern kann.

Der Blogbeitrag soll dieses Thema kritisch betrachten und mögliche Herausforderungen damit beschreiben.
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Richtig streiten lernen: Wie man in der Partnerschaft mit Konflikten umgeht und beide gewinnen

Wer kennt das nicht: Streitigkeiten in einer Beziehung wegen einer Kleinigkeit oder wiederholende Konflikte und anschließender Frust auf beiden Seiten. Eine gute Methode mit klaren und einfachen Schritten in konfliktreichen Situationen ist die „gewaltfreie Kommunikation“ nach Marshall B. Rosenberg. Gewaltfrei heißt hier nicht, keine körperliche Gewalt, sondern keine sprachliche und emotionale Gewalt anzuwenden.

Dieses Konzept soll Menschen ermöglichen in Liebesbeziehungen als auch in persönlichen, beruflichen oder politischen Bereichen wertschätzend zu kommunizieren, eben zu lernen richtig zu streiten. Statt andere Menschen zu einem bestimmten Handeln zu bewegen, geht es darum in Konflikten durch die Art der Kommunikation eine friedliche Lösung zu finden. Wenn uns das immer häufiger gelingt, leben wir in einer erfüllenden Partnerschaft und verringern die Wahrscheinlichkeit einer Trennung.
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